Arbeite mit, blühe auf!
Wir forschen an einem neuen Miteinander
Wir bauen und experimentieren an neuen Räumen der Begegnung. Immer kostenlos und unverbindlich: alles kann, nichts muss.
Unsere Forschungsmethode ist die Kunst.
Die Neue Sympathische Moderne ist eine Soziale Kunst, die sich aber aller Sprachen der Kunst (Musik, Tanz, Bild usw.) bedient.
Woran wir forschen.
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Neue Spielplätze und neues Spielzeug zur Potenzialentfaltung
Jeden Montag an der Elbe, offen für alle. Kuchenkonzerte, deren Eintritt zwei Stück Kuchen sind. Und das Kunstabzeichen, das fragt: Was kannst du?
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Neue Impulse für die Gesellschaft
In der Unschule für Kunst kann man etwas verlernen. Mit dem Kartoffelgeld drucken wir unser eigenes Geld und fragen, was die Dinge wert sind.
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Neue Formen der Begegnung
An der Puzzlekuh haben über 350 Menschen mitgestaltet. Ein Werk, das nur entsteht, wenn viele daran malen — jedes Puzzleteil ist einer davon.
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Neue Wahrnehmungs- und Kommunikationsmethoden
Beim Wesenlesen betrachten wir Menschen, wie Goethe Pflanzen betrachtet hat. Im Podcast reden wir darüber, was dabei herauskommt.
„Ich habe mich noch nie so gesehen gefühlt."
Über vierzig Projekte, Produkte, Begriffe und Forschungsfragen. Du kannst dir eins auf der Puzzlekuh-Wiese pflücken.
Wer wir sind.
Eine Handvoll Künstlerinnen und Künstler um Thomas Preibisch — dazu alle, die montags dazukommen und bleiben.
Was möchtest du zur Welt bringen?
Stell dir vor, du hättest selbst ein Institut für Gute Laune, und darin wären Menschen, Künstlerinnen und Künstler, die gerne mitspielen würden.
Ein Flashmob. Ein Fest für die Nachbarn. Ein neues Wirtschaftssystem. Nichts davon ist zu groß, um darüber nachzudenken, wie ein erster kleiner Schritt aussehen könnte.
Erzähl es uns. Schreib uns direkt oder ruf an. Und wenn du erst mal nur zuschauen willst: wir zeigen laufend, woran wir gerade sind — bei Instagram.






