unsere Forschungsabteilung hat (inspiriert vom Projekt: “Leiter aus dem Loch” ) begonnen das scheinbare Energie – Paradoxon des Lebendigen zu formulieren.
Je mehr Liebe ich verschenke, desto reicher fühle ich mich.
Je mehr ich meine Ängste herausfordere, desto kleiner werden sie
Je mehr Vertrauen ich in meine Mitmenschen setze, desto getragener fühle ich mich selbst.
Je mehr ich anderen zuhöre, desto besser werde ich selbst verstanden.
Je mehr ich meinen Körper beanspruche, desto stärker und gesünder wird er.
Je mehr Fragen ich stelle, desto klarer werden mir die Antworten des Lebens.
Je mehr ich anderen zum Leuchten verhelfe, desto heller brennt mein eigenes Licht.
Je mehr ich mich auf das Wesentliche konzentriere, desto mehr Zeit scheint mir für das Wichtige zu bleiben.
Je mehr ich mich dem Unbekannten öffne, desto sicherer fühle ich mich in mir selbst.
Je mehr Widerstände ich mutig überwinde, desto unerschütterlicher wird meine innere Kraft.
Je mehr ich meine Komfortzone verlasse, desto größer und freier wird mein Lebensraum.
Je mehr ich mich dem Fluss des Lebens hingebe, desto mehr Kontrolle gewinne ich über meinen Weg.
Je mehr Stille ich mir gönne, desto kraftvoller wird meine Stimme in der Welt.
Je mehr ich im Augenblick verweile, desto zeitloser wird meine Erfahrung des Lebens.
Je mehr ich loslasse, was mich beschwert, desto schneller bewege ich mich vorwärts.
Je weniger ernstaft du bist, desto freier kannst du denken:
Je mehr du deinem Werk dienst, desto mehr arbeitet es selbst an sich.
Was meinst du könnte man noch formulieren? bitte in die Kommentare 🙂
