Kunstaktien Börse
Das Institut für gute Laune notiert erstmals
Das Institut für gute Laune plant die Einführung der sogenannten „neuen sympathischen Kunstaktie”, um seine sozialen und künstlerischen Projekte unabhängig von staatlichen Fördermitteln zu finanzieren. Kern der Initiative ist das Prinzip des Schenkens: Alle Beteiligten arbeiten freiwillig, wirtschaftliche Zwänge bleiben aus der kreativen Forschung konsequent ausgeschlossen.
Jede Aktie ist ein einzigartiges Originalkunstwerk, entstanden im Zusammenspiel verschiedener Künstler:innen, und wird in wöchentlichen Auktionen versteigert. Der Erlös finanziert den Aufbau eines Besucherzentrums und erprobt eine Wirtschaftsform, die auf Vertrauen und Fantasie statt auf Profitmaximierung baut.
Die vier Grundsätze der Notierung
Schenken statt Handeln
Alle Beteiligten leisten ihre Arbeit freiwillig. Wirtschaftliche Zwänge bleiben aus der kreativen Forschung ausgeschlossen.
Jede Aktie ein Original
Kein Zertifikat, kein Druck — jede Kunstaktie entsteht im Zusammenspiel verschiedener Künstler:innen als eigenständiges Werk.
Kein Eigentum, keine Stimme
Der Besitz einer Kunstaktie verleiht weder klassische Eigentums- noch Stimmrechte. Der Kurswert bleibt ideeller Richtwert.
Vertrauen statt Profit
Die Erlöse fließen in ein Besucherzentrum und erproben eine Wirtschaftsform nach dem Vorbild einer Liebesbeziehung.
Auktionskalender · immer freitags
| Termin | Aktie | Beteiligte Künstler:innen | Status |
|---|---|---|---|
| 28.08.2026 | Kunstaktie Nr. 001 „Erste Notierung” | Kollektiv des Instituts | bevorstehend |
| 04.09.2026 | Kunstaktie Nr. 002 | wird bekanntgegeben | bevorstehend |
| 11.09.2026 | Kunstaktie Nr. 003 | wird bekanntgegeben | bevorstehend |
Wir gestalten gesellschaftliche Beziehungen nach dem Vorbild einer Liebesbeziehung — auf Vertrauen gebaut, nicht auf Bilanzen.
